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Hamburg

Zwei Festnahmen von "Lampedusa in Hamburg"- Flüchtlingen

Zwei Festnahmen "Lampedusa in Hamburg" - Die Verfolgung der libyschen Kriegsflüchtlinge hat in Hamburg wieder konkrete Formen angenommen

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Flucht bis heute direkte Konsequenz der kolonialen Zerstörung - Bericht von der 2. Konferenz in Hamburg

Hamburg, 10. Februar 2014

Bericht von der Konferenz der Gruppe "Lampedusa in Hamburg" und der Karawane vom 8. Februar 2014 in Hamburg
Im folgenden Video ist der Einführungsreferat von Rosa Amelia Plumelle-Uribe vollständig in französisch und deutsch dokumentiert.

Am vergangenen Samstag, den 8. Februar 2014, nahmen wieder wie bei der ersten Konferenz etwa 200 Menschen an der zweiten Konferenz zur Stärkung des Kampfes der Gruppe „Lampedusa in Hamburg“ teil. Nach dem bei der ersten Konferenz vornehmlich die Fluchtursachen im Vordergrund standen, sollte bei der zweiten Konferenz vermehrt die Situation der Flüchtlinge hier in Europa im Fokus stehen. Der europäische Krieg gegen die Flüchtlinge und das stille Sterben in den Lagern war der Titel der Konferenz. In der Einleitung wurde darauf hingewiesen, dass diese Wortwahl keine Übertreibung darstelle. Jede und jeder in Deutschland hat die Möglichkeit vor Ort und jederzeit sich über die Situation in den Isolationslagern zu informieren. Die zweite Konferenz verfolgt das Ziel allen Interessierten zu verdeutlichen, warum die Mitglieder der „Lampedusa in Hamburg“ sich nicht in dem zerstörerischen deutschen Asylsystem begeben wollen, welches Menschen langsam zermürbt und für einige den Tod bedeutet. Weiterhin sollte der durch die Konferenz geschaffene Raum die Möglichkeit bieten, dass sich die aus dem bundesweiten Netzwerk der KARAWANE angereisten Flüchtlingsaktivisten und die Mitglieder der „Lampedusa in Hamburg“ austauschen und Wege suchen, wie die Verbindungen klarer und stärker im alltäglichen Kampf stärker zum Ausdruck kommen.

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Contribution from Weng Flores from Umangat-MIGRANTE Rome to the second Conference of Lampedusa in Hamburg

Struggle for our rights as migrants and refugees, end imperialist exploitation and oppression!

SPEECH at Second Conference on Libyan War Refugees in Hamburg - 8 February 2014

Dear fellow migrants, refugees, and friends from Caravan:

In behalf of our organization – Umangat-MIGRANTE in Rome, and the International Migrants Alliance-Europe chapter, (IMA-Europe) we express our warmest and heartfelt solidarity with your event today and with the just struggle of refugees spearheaded by the Libyan war refugees and the Caravan here in Germany.

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Trauermarsch für die getöteten Flüchtlinge in Hamburg

2014-02-08 12:00:00 to 2014-02-08 14:52:00

Samstag, 8.2.14 Trauermarsch für die getöteten Flüchtlinge um 13 Uhr ab S-Bahnhof Sternschanze

Auf der Versammlung am 06.02. vor dem abgebrannten Haus in der Eimsbüttler Straße wurde beschlossen, für Samstag den 8. Februar für 13 Uhr zu einem Trauermarsch für die drei getöteten Flüchtlinge zu mobilisieren. Treffpunkt ist S-Bahnhof Sternschanze.

Warum verlassen Menschen ihre Heimatländer? Bericht von der Konferenz in Hamburg

Hamburg, 2. Februar 2014

Bericht von der Konferenz der Gruppe "Lampedusa in Hamburg" und der Karawane vom 1. Februar 2014 in Hamburg
Die komplette Konferenz ist filmisch dokumentiert und auf youtube zu sehen:

Am vergangenen Samstag, den 1. Februar 2014, nahmen mehr als 200 Menschen an der ersten von zwei Konferenzen der Gruppe „Lampedusa in Hamburg“ teil. Nach 10 Monaten des Kampfes auf den Straßen in Hamburg wollten die aus Libyen im Zuge des NATO-Angriffs geflohenen Flüchtlinge der interessierten Öffentlichkeit und allen unterstützenden Kreisen in Beiträgen die Gründe benennen, welche sie gezwungen haben, letztendlich ihre Länder und später Libyen zu verlassen. Mit den beiden Konferenzen sollen die politischen Hintergründe für die Flucht einerseits und für die Motivation nach einer Gruppenanerkennung als Kriegsflüchtlinge andrerseits vorgestellt werden, um den Widerstand in den kommenden Monaten fokussiert und konzentriert zu gestalten. Dieses Anliegen gewann immer mehr an Bedeutung, weil in den letzten Monaten in der Presse und Öffentlichkeit die Kernursache für die Flucht der in „Lampedusa in Hamburg“ organisierten Flüchtlinge verschwiegen und teilweise sogar falsch dargestellt wurde. Gleichzeitig bleibt der Hamburger Senat bei seiner abweisenden Haltung, stiehlt sich aus der Verantwortung [1] oder erklärt das Problem gar für gelöst [2].

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"Lampedusa in Hamburg" Kommt Samstag (25.01.) alle zu unserer nächsten Demo!

2014-01-25 13:00:00 to 2014-01-25 16:59:00

Treffpunkt: 14.00 Kemal-Altun-Platz, Altona
Egal, was der Hamburger Senat über die Medien verbreiten lässt, unsere existenzielle Notlage aber auch unsere Entschlossenheit, unsere Rechte zu erlangen, haben sich nicht verändert.

Aufruf als Flyer herunterladen

Großdemonstration und politisch kulturelle Parade von "Lampedusa in Hamburg"

2014-03-01 12:00:00 to 2014-03-01 17:00:00

Samstag, 01 März 2014, 13°°Uhr Hamburg-Hbf, Hachmannplatz

Konferenz in Hamburg: „Warum verlassen Menschen ihre Heimatländer – Wir sind hier, weil ihr unsere Länder zerstört“

2014-02-01 10:00:00 to 2014-02-01 17:00:00

Konferenz 1
Titel: „Warum verlassen Menschen ihre Heimatländer – Wir sind hier, weil ihr unsere Länder zerstört“

Samstag, 01. Februar 2014, 11°° Uhr bis 18°° Uhr,
Gemeindezentrum Barmbek°Basch, Akonda-eine-Welt-Café, Wohldorfer Str. 30

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