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Berlin

By azadi, 14 January, 2007

Dubious court process against Gaston Ebua

Language
English
Local group
Berlin

Dubious court process against Gaston Ebua in Potsdam 16.01.2007

Gaston Ebua of The VOICE Refugee and Africa forum is accused for causing threat to the German police from Alexanderplatz-Berlin to Potsdam-Brandenburg, obstructing police from their official duty and resisting arrest.

This is following „an arbitrary preventive“ arrests and detention( the so called „entschloss Gewahrsam“ ) on the 17th of April 2006 in the spontaneous demonstration in Potsdam after the brutal and racist murderous attack that day on Mr Ermyas M the water engineer.

By azadi, 12 January, 2007

Endlich: Prozess im Fall Oury Jalloh

Oury Jalloh: Prozessbeobachtung vom 27. März bis 30. März 2007 in Dessau

Zwei Jahre nach Oury Jallohs Tod sind die damals anwesenden Polizeibeamten noch immer im Dienst, das Dessauer Landgericht wollte den Fall zunächst abschließen. Erst nach massivem öffentlichen Druck ließ es am 2.1.'07 die Hauptverhandlung gegen den 46-jährigen Dienstgruppenleiter zu.

Campaign
Police brutality
By azadi, 27 December, 2006

Press Conference regarding the 2nd anniversary of the murder of Oury Jalloh

Press Release 27 December 2006*

Press Conference regarding the 2^nd anniversary of the murder of Oury Jalloh

To Whom It May Concern,

the *Initiative in Memory of Oury Jalloh* invites you to a press conference regarding the 2^nd anniversary of the murder of Oury Jalloh.
The press conference will be held at 10am on January 5, 2006, in the Haus der Demokratie und Menschenrechte (Greifswalderstr. 4) in Berlin.

Campaign
Police brutality
By azadi, 27 December, 2006

Pressemitteilung zum 2. Jahrestag des Mordes an Oury Jalloh

Pressemitteilung 27. Dezember, 2006

Pressekonferenz anlässlich des 2. Jahrestages des Mordes an Oury Jalloh

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Initiative in Gedenken an Oury Jalloh lädt am 5. Januar um 10.00 Uhr zu einer Pressekonferenz anlässlich des 2. Jahrestages des Mordes an Oury Jalloh im Haus der Demokratie und Menschenrechte (Greifswalderstr. 4) in Berlin ein.

Anwesend sein werden:

Campaign
Police brutality
By azadi, 18 December, 2006

Demonstrations in Memory of Oury Jalloh

Language
English
Local group
Berlin
Campaign
Police brutality

*BREAK THE SILENCE!*

*WE DEMAND TRUTH, JUSTICE AND REPARATIONS!*

Sunday, 7th of January, 2007 -- Demonstrations in Memory of Oury Jalloh:

Berlin: 1 pm Hackescher Markt
Dessau: 1 pm Central Train Station

Oury Jalloh burned to death in a police cell in Dessau on the 7th of January, 2005. Two years have now gone by; two years in which the court in Dessau has effectively blocked any hearings from taking place against the responsible police officers. This alone is evidence enough that neither the police nor the judiciary is willing to see that the events surrounding the death of Oury Jalloh are clarified.

By azadi, 18 December, 2006

Demonstrationen in Gedenken an Oury Jalloh:

description:

*BREAK THE SILENCE!*
*WIR FORDERN AUFKLÄRUNG, GERECHTIGKEIT UND ENTSCHÄDIGUNG!*

Sonntag, 07. Januar 2007 -
Berlin: 13 Uhr Hackescher Markt
Dessau: 13 Uhr Hauptbahnhof
English - Francais

'april-2006 059' von azadi

Location:
Berlin: Hackescher Markt, Dessau: Hauptbahnhof
By azadi, 16 December, 2006

Ende des diskriminierenden Chipkartensystems in Berlin

Spandau hat als letzter Bezirk Berlins bis zuletzt an dem rassistischen Chipkartensystem festgehalten. Der Sozialausschuss Spandau verkündete, dass Sodexho den Vertrag mit Spandau gekündigt hat. Von daher soll es ab 31. 01. 2007 in ganz Berlin keine Chipkarten mehr geben. Die „Initiative gegen das Chipkartensystem“ feiert am 16. 12. 2006 auf dem Rosenthaler Platz.

Als letzter Bezirk Berlins versorgte Spandau bzw. das dort ansässige Sozialamt die ihm zugeteilten Flüchtlinge mit Chipkarten. Das damit verbundene bargeldlose System ist für Menschen ohne gesicherten Aufenthalt zusätzlich, zu ihrer prekären Situation, bedrückend, da sie absolut vom gesellschaftlichen, kulturellen und sozialen Leben ausgeschlossen werden.

By azadi, 19 November, 2006

17.11.2006: Fauler Kompromiss der Innenministerkonferenz

Perspektive für betroffene Flüchtlinge in Berlin weiter unsicher

Mit dem auf der Innenministerkonferenz in Nürnberg gefassten Beschluss (download hier) zur Frage des Bleiberechts sollte offenbar allen beteiligten Seiten die Möglichkeit gegeben werden, ihr Gesicht zu wahren. Dieser Kompromiss geht zu Lasten der betroffenen Flüchtlinge.
By azadi, 16 November, 2006

Gegen die rassistische Kollaboration mit Ausländerbehörde durch Conrad Elektronik

description:

Ein Asylbewerber wurde beim Einkauf in dem Elektronik- und Technikgeschäft Conrad aufgefordert, sich auszuweisen. Als er dies tat, wurd ihm von den VerkäuferInnen gesagt, dass er gegen seine Residenzpflicht vertoßen würde. Sie riefen die Polizei an, damit diese die Ausländerbehörde informiert.

Am Samstag, dem 18.11.06, wird um 13.00 bei Conrad, Hasenheide 14-15 (Nähe Hermannplatz), dagegen protestiert.
Bitte hingehen + Conrad mitteilen, dass Denunzianten, Kollaborateure und alle anderen Aktivisten des Rassismus mit Widerstand zu rechnen haben!

Location:
Berlin - Conrad Elektronik, Hasenheide 14-15 (Nähe Hermannplatz)
By azadi, 10 November, 2006

Aufruf der Palästinensischen Gemeinde Berlins

Liebe Freundinnen und Freunde,

In der Nacht zum Mittwoch starben bei einem israelischen Panzerangriff auf verschiedene Wohnhäuser im Gazastreifen mindestens 18 Menschen – darunter 10 Kinder - und mehr als 40 wurden schwer verletzt. Seit Juni wurden mehr als 300 Palästinenser vom israelischen Militär umgebracht, 56 allein innerhalb der letzten Woche. Unter den mehr als 250 Verletzten schweben noch immer mindestens 30 Palästinenser in Lebensgefahr. Wie immer rechtfertigt Israel seine Massaker an der palästinensischen Bevölkerung und wie immer schaut die so genannte internationale Gemeinschaft zu und lässt Israel gewähren, so wie sie auch nicht protestierte, als die israelische Regierung den Faschisten Avigdor Lieberman zum stellvertretenden israelischen Ministerpräsidenten ernannte und ihn zum „Minister für Strategische Bedrohungen“ machte. Als solcher erklärte er „Minoritäten zum größten Problem der Welt“ und dass alle Araber aus Israel „chirurgisch“ entfernt werden müssen. Vor drei Jahren schlug er vor, die Palästinenser in Busse zu packen, zum Roten Meer zu fahren, um sie dort zu ertränken. Vor einer Woche forderte er, in Gaza »alles zu zerstören«.

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Berlin

Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

Unsere Bankverbindung lautet:
Förderverein Karawane e.V.
Kontonummer
: 40 30 780 800
GLS Gemeinschaftsbank eG
BLZ: 430 609 67

IBAN: DE28430609674030780800
BIC: GENODEM1GLS

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10-Jähriges Jubiläum der Karawane

Sammlung aller texte zum 10 jährigen Jubiläum der Karawane all texts of the 10-years anniversairy of the CARAVAN for the rights of refugees and migrants