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Bramsche-Hesepe

Auf dem Weg zum G8-Gipfel - Demo vor Abschiebelager Bramsche-Hesepe

Auf dem Weg zum G8-Gipfel - Demo vor Abschiebelager Bramsche-Hesepe: Samstag, 26. Mai, 13.30 Uhr/Bahnhof Bramsche-Hesepe (14 Uhr Demostart!)

Der G8-Gipfel steht vor der Tür – doch los geht’s nicht erst im Juni rund um Heiligendamm. Bereits im Mai sind zahlreiche Karawanen auf dem Weg zu den

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Offener Brief der Bewohnerinnen und Bewohner der ZAAB Bramsche-Hesepe

Bewohnerinnen und Bewohner der ZAAB Bramsche-Hesepe

An: Christian Lüttgau und Niedersächsisches Innenministerium

Betrifft: Öffentlicher Brief bezüglich der Lebensbedingungen in der ZAAB Oldenburg

Sehr geehrte Damen und Herren,

Wir, Bewohnerinnen und Bewohner der ZAAB Bramsche-Hesepe, schließen uns den Forderungen an, die während des Streiks der Flüchtlinge in der ZAAB Oldenburg erhoben wurden. Wir verweisen darauf, daß Bramsche eine Außenstelle der ZAAB Oldenburg ist und fordern, daß Bramsche-Hesepe in die anstehenden Gespräche über die Unterbringung mit einbezogen wird. Zumal sich die Lebensbedingungen in beiden Lagern sehr ähnlich sind.

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190 Flüchtlinge aus Abschiebelager Bramsche-Hesepe unterzeichnen offenen Brief

Pressemitteilung und Einladung: 19.12.2006

Gemeinsamer Protest vor der ZAAB Oldenburg: Mittwoch, 14 Uhr. 190 Unterschriften aus Abschiebelager Bramsche untermauern Forderungen der Flüchtlinge. Ab sofort erscheint in Blankenburg Streikzeitung in 6 Sprachen.

Offener Brief der Flüchtlinge aus der ZAAB Bramsche-Hesepe

Bereits im März diesen Jahres hatten sich 183 der damaligen BewohnerInnen des Abschiebelagers Bramsche-Hesepe mit einem offenen Brief an die Öffentlichkeit gewandt. Nun haben erneut 190 Flüchtlinge eine Protestresolution verfasst. Sie soll morgen gemeinsam mit Flüchtlingen aus Blankenburg an Christian Lüttgau, den Leiter der Zentralen Aufnahme- und Ausländerbehörde (ZAAB) Blankenburg überreicht werden. Hintergrund ist, dass das Abschiebelager Bramsche verwaltungstechnisch zur ZAAB gehört.

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Streik im Abschiebelager Bramsche beendet, Proteste gehen weiter. Polizeigewalt in Bramsche, Ermittlungsverfahren in Blankenburg

Pressemitteilung NoLager-Netzwerk: 05.12.2006

Nach knapp 2 Wochen haben die BewohnerInnen des Abschiebelagers Bramsche ihren Kantinenstreik am Sonntag beendet. Die Proteste sollen am Freitag, den 8. Dezember, mit einer Demo in Osnabrück fortgesetzt werden (15 Uhr/Hbf). „Wir sind uns sicher, die Lagerbehörden haben unsere Botschaft verstanden“, kommentiert ein Sprecher der Flüchtlinge das Ende des Streiks. Neben der Demo sind weitere Aktionen in Vorbereitung. Bereits vergangene Woche hatten zahlreiche Flüchtlinge das Lagertor 1 Stunde blockiert, in der Nacht davor sind über 20 Meter des Lagerzauns entfernt worden. Der Zaun steht stellvertretend für Isolation und Fremdbestimmung - zentrale Merkmale des Lebens im Lager. Das Abschiebelager Bramsche ist eine Außenstelle der Zentralen Aufnahme- und Ausländerbehörde in Blankenburg, wo im Oktober ebenfalls ein 4-wöchiger Boykott der Kantine und der lagerinternen 1-Euro-Jobs stattgefunden hat.

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Demo gegen Abschiebelager Bramsche-Hesepe

Der Kantinenstreik ist am Sonntag beendet worden, dennoch soll es mit Aktionen weitergehen. So findet am Freitag (08.12.06) ab 15 Uhr eine Demo in Osnabrück am Hauptbahnhof statt.
Pressemitteilung vom 5.12.06

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Demo gegen Abschiebelager Bramsche-Hesepe

2006-12-08 14:56:00 to 2006-12-08 17:56:00
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Der Kantinenstreik ist am Sonntag beendet worden, dennoch soll es mit Aktionen weitergehen. So findet am Freitag (08.12.06) ab 15 uhr eine Demo in Osnabrück statt.

Die Demo richtet sich gegen das Abschiebelager und die die dort herrschenden Bedingungen Kantinenversorgung, unzureichende Gesundheitsversorgung, Streichung von Taschengeld und die Möglichkeit für die Kinder eine richtige Schule besuchen zu können). Außerdem soll auf der demo gegen rassistische Polizeigewalt protestiert werden. Hintergrund ist, dass vergangenen Mittwoch einer Flüchtling früh morgens sein fahrrad ans Eingangstor gekettet hat, um seine Forderung nach einem Gespräch mit Lagerleiter Bramm Ausdruck zu verleihen. Die herbeigerufene Polizei ging äußerst brutal vor: mit Tränengas, Gewalt und stundenlanger Ingewahrsamnahme.

Location:
Osnabrück Hauptbahnhof.

Struggle against camp-system in Lower Saxony goes on

Strike information no. 5 - recent developments

On Monday 20th of November a declaration concerning the refugee protests in the Camp in Blankenburg (7 kilometers outside the City) passed the City Council of Oldenburg. In the declaration that is unanîmously (!) supported by all political parties it is said: ”The Gouvernment of Lower Saxony is asked to evaluate intensively the demands the inhabitants of ZAAB Blankenburg have put forward and make proposals for solutions. Most of all, the question of housing is to be discussed and the possibiliy of decentralized lodging should be considered. Also, the bureaucratic Gutschein-system is to be abolished.” Surprisingly, these formulations were even supported by the local CDU-members who are therefore openly opposing their own CDU-gouvernment in the State of Lower Saxony and the wellknown hardliner Minister of Interior Schünemann.

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Kantinenboykott im Flüchtlingslager Bramsche-Hesepe – Flüchtlinge fordern humane Unterbringung

Kantinenboykott im Flüchtlingslager Bramsche-Hesepe – Flüchtlinge fordern humane Unterbringung

Bewohner und BewohnerInnen des Flüchtlingslagers (ZAAB) Bramsche-Hesepe treten seit heute einen unbefristeten Boykott des Kantinenessens an. Sie schließen sich damit den Forderungen an, die während des Streiks der Flüchtlinge in der ZAAB Oldenburg erhoben wurden und verweisen darauf, daß Bramsche eine Außenstelle der ZAAB Oldenburg ist. Mit dem Boykott in Bramsche-Hesepe fordern die Flüchtlinge, daß die Außenstelle in die Gespräche, die nach dem Streik in Oldenburg angekündigt wurden, mit einbezogen wird. Zumal sich die Lebensbedingungen in beiden Lagern sehr ähnlich sind.

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A Child Was Abused Inside Bramsche-Hesepe Lager!

On the 28th of July, 2006 during the lunch time,my son Ali-nine years old child was trying to have his lunch at the canteen inside Bramsche-Hesepe lager.He asked for another banana for his mother,but the chef refused to give him one. At the end, the chef ordered the gaurd to kick him out!
The gaurd who works for the lager carried the boy by his fingernails,stepped on his feet and pressed his head and pushed him against a bicycle outside the canteen, he chased him out each time he tried to re-enter the canteen, so the boy began to cry,but no one told this man to stop.

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Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

Unsere Bankverbindung lautet:
Förderverein Karawane e.V.
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: 40 30 780 800
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