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Break The Silence - Inforeader Initiative in Gedenken an Oury Jalloh

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wir fordern: aufklärung, gerechtigkeit, entschädigung!

Ein Aufruf sich an die Forderungen der „Initiative in Gedenken an Oury Jalloh“ anzuschliessen!

vollständiger Reader zum download

'april-2006 060' von azadi

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Familie Makitu bleibt! Unterstützt die Kampagne!

Familie Makitu bleibt!

Kisita Makitu kam vor 10 Jahren als Kriegsflüchtling aus dem Kongo nach Deutschland und lebt seit dieser Zeit in Husum. Seine Ehefrau Antoinette kam aus Ruanda; ihre Familie wurde bei einem Massaker ermordet. Ihr gemeinsamer Sohn Jeremy (3) wurde in Husum geboren und besucht hier den Kindergarten.

Die Familie Makitu lebt in Nordfriesland mit einer „Duldung“, die am 30.06.2006 endet. Sieben Jahre lang hat Risita Makitu mit einer Arbeitserlaubnis, die inzwischen aufgrund einer neuen Gesetzeslage entzogen wurde, in einen Job in der Gastronomie gearbeitet. Der Familie droht jetzt die Abschiebung, da man der Meinung ist, dass der Kongo keine Gefahr mehr für eine Rückkehr birgt. Die Pässe für den Rückflug liegen bereits vor.

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Hilferuf für Züheyir Eke

Züheyir Eke wurde am 5.6.06 in Essen festgenommen und sitzt seit dem in Abschiebehaft. Die "Jugend ohne Grenzen" Ortsgruppe Bremen bittet um Unterstützung und Verbreitung dieser Informationen. Züheyir gehört zu der sogenannten Gruppe der "staatenlosen Libanesen" und hat bereits eine Abschiebung in die Türkei erfahren. Dort hat er es nicht ausgehalten, weil er nur arabisch und deutsch spricht und hier aufgewachsen ist.

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Deutschland Lagerland

Homepage | International Refugees Human Rights Tour | 29. Juli bis 5. August 2006 | Aufruf | Call | Apell

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WIR FORDERN BLEIBERECHT

Demonstration, Dienstag 13. Juni, 14 Uhr Friesenplatz
Abschluß auf der Domplatte mit Kulturprogramm

roma, english, türkce, francais siehe unten
download multilingualer Aufruf als pdf-Datei (57kB)

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Wir leben als „geduldete Flüchtlinge“ unter der ständigen Angst vor Abschiebung.
So viele von uns wurden frühmorgens von der Polizei aus dem Bett geholt und abgeschoben.

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International gegen den "weissen Tod"

Konferenz gegen das Verschwindenlassen in Kurdistan
Pressemitteilung

Seit dem 16. Mai 2006 findet die fünfte "Konferenz gegen das Verschwindenlassen weltweit" in Amed (Diyarbakir)/ Norddkurdistan statt. An der von ICAD Internationales Komittee gegen das Verschwindenlassen und YAKAY-DER (Verein von Familienangehörige von Verschwundengelassenen und deren Unterstützung) organisierten Konferenz nahmen 275 Delegierte aus über 20 Ländern teil. Die Polizei hatte den Veranstaltern massive Auflagen gemacht. Darunter auch ein Verbot der Benutzung der Wörter "Kurdistan" und "Guerilla" sowie die Bezeichnung von Staatsorganen als "Mörder".

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Deportationsflüge – faschistoide Praxis – Schüren von Rassismus

Um Mitternacht vom 24. auf den 25. April 2006 organisierte die Hamburger Innenbehörde in Kooperation mit drei weiteren Bundesländern (NRW, Rheinland-Pfalz und Baden Württemberg) eine erneute Sammeldeportation per Charterflug nach Westafrika (Togo, Guinea, Benin).

24 Menschen wurden mit Gewalt und in Begleitung von über 70 Polizisten außer Landes gebracht.

Pressemitteilung vom 24. April 2006 zum download

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GEGEN RASSISTISCHE STAATSGEWALT, VERTUSCHUNG UND STRAFLOSIGKEIT

OURY JALLOH: MORD IN DER POLIZEIZELLE
Bundesweite Demo am 1. April 2006 in Dessau für

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Preis für Zivilcourage für VOICE Aktivisten in Jena

Laudatio für Bensaid Lahouari alias Karim Kebir und Ahmed Sameer
von The VOICE Refugee Forum in Jena

Der diesjährige Jenaer Preis für Zivilcourage wird an zwei Aktivisten von The VOICE Refugee Forum, Bensaid Lahouari alias Karim Kebir aus Algerien und Ahmed Sameer aus Palästina, für ihren zivilen Ungehorsam gegen das Residenzpflichtgesetz für Asylbewerber verliehen. Die Preisverleihung findet am 21. Februar 2006, um 17.00Uhr, in der Rathausdiele statt.

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2.3.06 - Demo gegen das Abschiebelager Bramsche-Hesepe

Die Bewohner/innen des Abschiebelagers Bramsche-Hesepe haben einen offenen Brief verfasst.
Offener Brief zum Download
Bericht von der Demo
Dieser Brief wurde von rund 180 (!) Lagerbewohner/innen unterschrieben. Einmal mehr wird dabei die Situation im Lager einer detaillierten Kritik unterzogen: es geht um die Ernährungssituation (und somit das hundsmiserable Kantinenessen), um medizinische Versorgung, um Schule & Bildung, um Übersetzungen, um die mit Drogenkonsum verknüpften Schwierigkeiten im zusammenleben, um die allgemeine Wohnsituation und um sanitäre anlagen. es werden zu sämtlichen dieser punkte konkrete Forderungen gestellt, grundsätzlich geht‘s jedoch um dezentrale Unterbringung.

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